Sonntag, 11. März 2012

Ich hab am Freitag nichts mehr gemacht. N-I-C-H-T-S.
Ich wollte einfach nur noch schlafen, weiter nichts. Und das habe ich auch gemacht. Am Samstag war ich dann auf der Cebit, was eigentlich ganz gut, bis auf die Tatsache, dass es viel zu voll war und viel zu groß. Heute wollte ich dann auch nichts mehr machen, wie zur Zeit eigentlich jeden verdammten Tag.
Heute ist der erste Tag, an dem ich mich mal nicht vor Übelkeit den ganzen verdammten Tag übergebe, sondern eigentlich geht es mir körperlich recht gut. Seelisch kann man sich ja bei den Posts von dem letzten Tagen denken...
Außerdem muss ich noch für Mathe lernen (was ich so oder so nicht kann), mein WN-Referat fertig machen (wozu ich keine Lust habe) und morgen bekomme ich (welch Freude) meine Deutsch-Klausur wieder.
Darauf freue ich mich ja schon seitdem wir sie geschrieben haben, nicht!
Außerdem hat mein Freund heute gemerkt, dass es mir nicht wirklich gut geht. Es tut mir wirklich im Herzen weh, ihn in der Sache anzulügen und zu sagen Nein, es ist alles okay. Es geht nicht anders. Dazu müsste ich ihm alles erzählen, alles. Ich will und kann das nicht. Nun ja, wollen tu ich eigentlich schon, aber können nicht.

Mir war vorhin echt alles egal. Mir war es egal, ob ich mich wieder verletze, ob ich sterbe oder sonst irgendwas. Ich habe mir einfach nur gewünscht, alles wegwerfen zu können.
Oder alleine zu wohnen, in einer eigenen Wohnung, das wäre noch das akzeptabelste für alle, denke ich mal...

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