Donnerstag, 27. Dezember 2012

Mein Selbsthass frisst mich auf.
ich muss mich ändern.


Mittwoch, 26. Dezember 2012

So, Weihnachten habe ich überstanden. Das allersüßeste Geschenk kam von meinem Freund: und zwar, ihr wisst ja, dass ich Kunst-LK habe und er hat mir das Art&Graphic Pitt Monochrome Set von Faber Castell geschenkt! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich da gefreut habe.
Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage! Bitte macht bei meiner Umfrage rechts mit, damit ich weiß, was ich nächstes Jahr besser machen kann. :)

Montag, 24. Dezember 2012

schon wieder allein..

Heute ist es soweit. Heiligabend.
Ich bin um 10:30 mit verdammten Kopfschmerzen aufgewacht (warum auch immer) und wie letztes Jahr festgestellt, dass ich mal wieder alleine bin. Okay, dieses Jahr ist meine Mutter arbeiten, bei ihr wusste ich, dass sie nicht da ist. Und mein Vater? Ich habe keine Ahnung, wo er ist. Wahrscheinlich wieder mit seinen Saufkompanen unterwegs.
Also, Weihnachten, das Fest der Liebe. Haha, ich bin ja so witzig. Hier gibt es weder Liebe noch Familienzeugs. Nachher kommt meine Oma zu Besuch, wenigstens ein Lichtblick. Sie strahlt immer so eine Lebensfreude aus, die mich glücklich macht.
Die Geschenke stehen hier in meinem Zimmer rum und warten auf die Bescherung. Aber warum habe ich für meinen Vater auch ein Geschenk? Er hat sich doch noch nie um irgendwelche Geschenke gekümmert. Und weil es mit dem Geld momentan so knapp ist, bekomme ich einen 20€ Gutschein oder so. Wow, hätte ich auch gleich gar nichts bekommen können. Ich habe ja keine hohen Erwartungen, was Geschenke oder sowas angeht, d.h. ich will nicht irgendwie ein Iphone oder sowas haben. Ich habe einen Teil von meinem jetzigen Handy auch selber bezahlt. Die sollen sich mal nicht so anstellen. Ich kriege auch so fast nie was von denen. Nur für Essen und so, alles andere muss ich meistens selbst bezahlen. Also für Körperpflege, Klamotten, Schuhe, dies das habe ich 35€ im Monat. Haha. Jetzt habe ich noch einen 20€ Gutschein dazu, welch Freude. Okay, ich habe glaube genug über Weihnachten und meine Eltern gemeckert.
Ich mache mich jetzt mal an die Vorbereitungen für "Happy-Familiy-Weihnachten". ;)

Ich hoffe ihr habt schönere Weihnachten als ich, und schöne Feiertage wünsche ich euch! <3

Sonntag, 23. Dezember 2012


Morgen ist Heiligabend.
Am liebsten würde ich den morgigen Tag verschlafen und erst aufwachen, wenn er am 25. wieder bei mir ist. Ich halte dieses ganze Familiennzeugs nicht aus.
Das ist keine Familie mehr.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Ich hörte irgendwelche Geräusche im Treppenhaus, dachte mir nicht viel dabei. Dann hörte ich etwas wie ein Klopfen. Es war schwach und sehr leise. Ich ging nichts ahnend zur Tür und mache sie auf. Ich wusste, dass er es war. Schließlich war er lange genug weg. Dann der Schock. Er lag am Boden. Ich schaute ihn an und dachte mir; na super, hat er schon wieder zu viel gesoffen.  Dann seine Worte Ich blute.
Ich war geschockt und musste erst genauer hinsehen, bis ich es entdeckte: Von seiner Stirn tropfte Blut! Eine Platzwunde. Ich holte etwas zum Draufhalten. Er lag immer noch im Treppenhaus auf dem Boden. Wie schrecklich peinlich es gewesen wäre, wenn jemand anders ihn gefunden hätte. Ich half ihm langsam auf die Beine und in die Wohnung, musste mir sein Gejammer anhören. 
Aber daraus lernen wird er auch nichts.

Montag, 17. Dezember 2012

Ihr müsst mir verzeihen, dass ich in letzter Zeit so wenig poste! Das wird wieder mehr, ich verspreche es euch! Nur irgendwie fehlen mir im Moment Worte, um das zu beschreiben, was ich im Moment denke. Es geht mir immer so viel durch den Kopf, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Jetzt erstmal mein herzlichstes Beileid den Opfern und Angehörigen aus Newtown. Ihr habt es bestimmt alle gehört. Sowas muss nicht passieren, wenn die Gesellschaft nicht wegschauen würde.
RIP.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Meine Definition von Glück bist du!

Ich kann nicht in Worte fassen, wie glücklich ich bin, dich zu haben. Es ist einfach nur unbeschreiblich schön, wenn du in meiner Nähe bist, wenn du mich in den Arm nimmst und mich küsst. Ich hätte niemals gedacht, dass jemals einen finde, der mich so glücklich machen kann, wie du es machst. Bei dir fühle ich mich so sicher, geborgen und wohl wie bei niemandem anders. Das, was du mit meinem Kopf und meinem Herzen angestellt hast, ist das schönste überhaupt. Denn du hast mir gezeigt, dass was wahre Liebe ist. Wahre Liebe, die ich niemals gehen lassen, niemals verlieren will. Aber ich habe doch Angst davor, irgendwann alleine dazustehen, obwohl ich mir deiner Liebe bewusst bin. Ich kann nur nicht annehmen, dass so etwas Wundervolles wie du, wirklich mir gehört. Auch verstehe ich nicht, womit ich dich verdient habe. Du bist einfach das Beste, was mir je passiert ist. Das, was du mir gibst, diese vollkommene Liebe, ist für mich unbegreiflich schön und unersetzbar.
Jede einzelne Sekunde, die wir miteinander verbringen, ist ein Geschenk für mich. Wenn du nicht bei mir bist, fehlt mir mein Herz. Ich vermisse deine liebevolle Art, wenn du nicht bei mir sein kannst. Du fehlst mir manchmal so unendlich sehr, dass ich so weinen muss, dass ich damit gar nicht mehr aufhören kann. Doch das macht mir nichts aus, weil ich die Gefühle, die ich für dich empfinde, niemals verstecken will. Mir ist es egal, ob mich die Beziehung mit dir traurig macht, wenn du nicht da bist oder wir uns streiten oder ob sie mich so verdammt glücklich macht, solange ich weiß, dass du zu mir gehörst.
Ich werde dich niemals in meinem ganzen Leben loslassen, das verspreche ich dir. Egal was passiert, ich bin immer für dich da, werde dich unterstützen soweit ich kann und werde dich für alles, was du tust, lieben. Du bist das wertvollste, was ich habe.
Du bist der einzige Mensch, dem ich wirklich vertraue, mit dem ich über alles reden kann. Du liebst mich, trotz meiner Macken, die ich leider nun mal habe.  Ich bin dir so verdammt dankbar dafür, dass du es mit mir aushältst und mir deine Liebe schenkst. Es gibt nichts Schöneres auf der Welt für mich, als zu wissen, dass du mich liebst.
Meine unendliche Liebe zu dir wächst mit jedem Tag weiter in die Unendlichkeit hinein. Mit ihr soll auch unsere Beziehung in die Unendlichkeit gehen. Ich habe keinen größeren Wunsch, als später einmal deinen Nachnamen zu tragen und jeden Tag mit dir zu verbringen.
Ich liebe dich so sehr, wie nichts anderes Denkbares oder Undenkbares. Wenn du bei mir bist, vergesse ich alles um mich herum, es gibt nur noch dich und mich. Das ist der schönste Augenblick, den ich kenne und ich werde auch nie einen besseren Augenblick als diesen kennen. Es ist so unbeschreiblich schön zu wissen, dass du mich liebst und dass ich dir wichtig bin.

Montag, 10. Dezember 2012

... + challenge?

Ich liege auf dem Bauch und habe meinen Kopf ins Kissen vergraben. Ich kann mich nicht mehr sehen, nicht mehr ertragen. Du fragst mich, was los sei. Nichts  nuschel ich in das Kissen. Schatz, ich sehe doch, dass irgendwas ist  sagst du. Aber meine Antwort verstehst du nicht. Du verstehst mich einfach nicht. Ich bin dick  sage ich und muss meine Tränen zurückhalten. Ja, verdammt. Ich habe schon wieder zugenommen. Ich traue mich nicht mehr auf eine Waage. Du bist doch nicht dick. Du bist wunderschön, alles an dir ist perfekt. Jede einzelne Stelle  sagst du und küsst mich auf den Rücken.
Ich liebe dich  sage ich und muss meine Tränen zurückhalten.

Morgen esse ich nur ganz wenig! Das bin ich mir schuldig. Ich schaffe das. Ich halte das durch! 
Hat irgendwer Lust auf eine Challenge? :)

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Ich hatte gestern so ein tolles Gespräch mit meiner Oma. Irgendwie finde ich, dass wir uns sehr ähnlich sind. Wir sind oft der gleichen Meinung und sehen auch vieles gleich. Ich finde es irgendwie interessant, dass man trotz Generationsunterschied so viel gemeinsam haben kann. Sie ist irgendwie sowas wie meine beste Freundin. Ich kann mit ihr über alles reden und sie ist diejenige, die mich sogesehen am besten kennt. Sie will nochmal versuchen, meinen Eltern zu helfen, mit mir zusammen.
Ich liebe sie.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Es ist so verdammt kalt. Draußen, sowie in mir. Ich spüre nichts, als dass die Kälte mich einnimmt. Sie breitet sich in mir aus, lässt mich einfrieren. Ich kann nichts mehr fühlen, als ihren negativen Einfluss auf alles. Ich fühle mich so schrecklich unnütz und fehl am Platz. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich kann einfach nichts mehr mit mir anfangen. Ich muss nur noch funktionieren, einen Aussetzer kann ich mir nicht erlauben. Ich darf mir keine Auszeit nehmen, niemals. Denn sonst wird alles noch schlechter und kälter. 
In drei Wochen werde ich eine kleine Auszeit haben, aber auch diese wird von Kälte und Pflichten gefüllt sein.
Es ist so verdammt kalt überall.